Der heutige Morgen begann zu einer ueblichen Zeit gegen 9:30 Uhr und mit einem ueblichen Fruehstueck im White Rose. Nach einigen Fruit Shakes und Fruit Salads machten sich Jan, Jan und Vincent auf den Weg zu Lilli Perles um Armbaender fuer Chhunly und Kolap zu kreieren. Die sollten am Abend verschenkt werden.
Gegen 13:00 Uhr kamen wir auf dem PPS Gelaende an und machten uns auf ins Restaurent. Das Mittagessen war perfekt auf unsere Wuensche abgestimmt, da wir am Vortag unsere Vorlieben bekannt gaben und wir fast die einzigen waren, die dort heute noch zu Mittag assen.
Mit vollem Bauch und einem Laecheln im Gesicht verteilten wir die Geschenke fuer die Khmer Musiker. Diese freuten sich sehr.
Im Anschluss schraubten wir unsere Trommeln auseinander, damit wir mehr Platz fuer unser Privatgepaeck haben, da es wahrscheinlich wieder nur ein Freigepaeckstueck gibt.
Wir nahmen die Trommeln schon mit ins Hotel und fuegten unser eigenes Gepaeck hinzu, damit wir das Maximum an Gewicht ausreizen und keine Extragepaeckstuecke aufgeben muessen.
Danach haben wir noch ein Cafe fuer uns neu endeckt,wo wir Shakes und Kokusnuesse genossen. Da die Preise absolut okay waren und das Cafe sehr gemuetlich war, aergerten wir uns, dass es unser erster und letzter Aufenthalt dort war.
Um 19:00 Uhr machten wir uns auf den Weg zum Abendessen im White Rose, dabei trafen wir immer mehr bekannte Khmer Musiker, welche wir am Tag eingeladen haben. Die Stimmung war sehr schoen und wir genossen ein hervorragendes Essen. Wir sassen noch sehr lang und drueckten uns vor dem Abschied, der uns aber sicher nicht so schwer fiel, wie der bevorstehende morgige. Um 10:00 Uhr werden wir die Khmer Musiker das letzte mal fuer eine unbekannte Zeit sehen.
.
Montag, 13. Dezember 2010
Sonntag, 12. Dezember 2010
Tag 14 - Battambang
Heute war der letzte Tag des Festivals, also hiess es, noch einmal alles geben.
Gefruehstueckt wurde ganz entspannt um 10 Uhr im White Rose.
Das Mittagessen liessen wir aus zwei Gruenden ausfallen. Einerseits wegen dem spaeten Fruehstueck und andererseits, weil wir mit Chunly noch einmal auf den Markt gegangen sind, um uns ganz besonders tolle Staende zeigen zu lassen.
Um halb 3 ging es zu Phare. Die letzte Parade stand an. Diese sollte noch einmal ein echter Knueller werden.
Und so marschierten wir ca 1,5 Stunden durch Battambang und warben fuer den letzten Festivaltag.
Zurueck bei Phare, entschieden die meisten, noch einmal kurz ins Hotel zu fahren und sich frisch zu machen.
Im Anschluss schauten wir uns noch einmal ein paar Shows anderer Artisten an.
Als wir uns fuer das grosse Finale vorbereiteten, bekamen wir ploetzlich die Nachricht, dass wir auf Grund eines Programmsausfalls und einer drohenden Programmluecke noch einmal auf der Hauptbuehne spielen sollten.
Dieser Gig war wieder gelunge n und im Anschluss kamen alle Kambodschaner, mit denen wir die Workshops gemacht und auch auf den Paraden gespielt hatten, mit auf die Buehne.
Gemeinsam begleiteten wir die abschliessende Vorstellung aller mitwirkenden Kuenstler.
Als Hoehepunkt gab es noch ein Feuerwerk. Es herrschte ein sehr froehliche Stimmung auf der Buehne und alle feierten ausgelassen das erfolgreich verlaufene Festival.
Im Restaurant war fuer alle noch einmal ein Buffet aufgebaut und so wurde gemeinsam gegessen, getrunken und gelacht.
Zu guter Letzt wurde vor der Hauptbuehne noch Musik aller Art gespielt, weshalb wir noch ein Weile gemeinsam mit den anderen Artisten getanzt haben, bevor wir uns auf den Weg ins Hotel machten.
Das Festival und alles, was dazu gehoert, ist sehr positiv und zu unserer Zufriedenheit verlaufen und hat uns viel Spass gemacht.
Ps: Da es auch heut schon sehr spaet, ist, wir aber morgen hoffentlich etwas Zeit haben werden, versuchen wir de Fots morgen folgen zu lassen
Gefruehstueckt wurde ganz entspannt um 10 Uhr im White Rose.
Das Mittagessen liessen wir aus zwei Gruenden ausfallen. Einerseits wegen dem spaeten Fruehstueck und andererseits, weil wir mit Chunly noch einmal auf den Markt gegangen sind, um uns ganz besonders tolle Staende zeigen zu lassen.
Um halb 3 ging es zu Phare. Die letzte Parade stand an. Diese sollte noch einmal ein echter Knueller werden.
Und so marschierten wir ca 1,5 Stunden durch Battambang und warben fuer den letzten Festivaltag.
Zurueck bei Phare, entschieden die meisten, noch einmal kurz ins Hotel zu fahren und sich frisch zu machen.
Im Anschluss schauten wir uns noch einmal ein paar Shows anderer Artisten an.
Als wir uns fuer das grosse Finale vorbereiteten, bekamen wir ploetzlich die Nachricht, dass wir auf Grund eines Programmsausfalls und einer drohenden Programmluecke noch einmal auf der Hauptbuehne spielen sollten.
Dieser Gig war wieder gelunge n und im Anschluss kamen alle Kambodschaner, mit denen wir die Workshops gemacht und auch auf den Paraden gespielt hatten, mit auf die Buehne.
Gemeinsam begleiteten wir die abschliessende Vorstellung aller mitwirkenden Kuenstler.
Als Hoehepunkt gab es noch ein Feuerwerk. Es herrschte ein sehr froehliche Stimmung auf der Buehne und alle feierten ausgelassen das erfolgreich verlaufene Festival.
Im Restaurant war fuer alle noch einmal ein Buffet aufgebaut und so wurde gemeinsam gegessen, getrunken und gelacht.
Zu guter Letzt wurde vor der Hauptbuehne noch Musik aller Art gespielt, weshalb wir noch ein Weile gemeinsam mit den anderen Artisten getanzt haben, bevor wir uns auf den Weg ins Hotel machten.
Das Festival und alles, was dazu gehoert, ist sehr positiv und zu unserer Zufriedenheit verlaufen und hat uns viel Spass gemacht.
Ps: Da es auch heut schon sehr spaet, ist, wir aber morgen hoffentlich etwas Zeit haben werden, versuchen wir de Fots morgen folgen zu lassen
Samstag, 11. Dezember 2010
Tag 13 - Battambang
Heute war ein toller Tag, der wie immer mit einem Fruehstueck in unserem Stammlokal begann. Nachdem wir das Essen hinter uns gebracht hatten, gingen Jan, Jan, Lisa, Vincent und natuerlich Alex nochmal den Markt unsicher machen(es gibt immer etwas Neues zu entdecken), um uns im Anschluss nocheinmal kurz auszuruhen und dann zu Phare zu fahren.
Energetisch gesehen hatten wir einen Vorteil, denn die Parade ist ausgefallen, das heisst, dass wir all unsere Power in die Vorbereitung und unseren tatsaechlichen Auftritt stecken konnten.
Wieder Erwarten ging eigentlich alles gut, also die Mikrophone, Gitarre und Keyboard liefen gut. Da wir die letzten waren, die vor dem Auftritt ihren Soundcheck hatten, konnten wir relativ sicher sein, dass unsere Einstellungen bis wir spielen wuerden auch beibehalten werden.
Nachdem wir auch die Soundcheckhuerde gemeistert hatten, gingen wir zur Besprechung der Final Improvisation, die am naechsten Tag, quasi als kroenender Abschluss, vor dem Feuerwerk stattfinden sollte.
Wir beschlossen, dass alle Kuenstler nochmal die Gelegenheit haben sollten, sich kurz vorzustellen und an ihr Programm zu erinnern, waehrend wir, zusammen mit unseren zahlreichen Workshopteilnehmern, die musikalische Unternmalung dazu beisteuern wuerden.
Danach warteten wir nur noch auf unseren Auftritt, alles war wie immer etwas durcheinander und chaotisch, aber nach den ueblichen Aenderungen im Programm kamen wir endlich an die Reihe und man kann sagen, dass es genau der Auftritt war, den wir uns erhofft hatten, naemlich mit massig Publikum, das zudem auch noch richtig aus dem Haeuschen war und mit dem man richtig Spass haben konnte, wie zum Beispiel, als wir zum Klang unserer Trommeln alle gemeinsam Happy Birthday fuer Jan sangen.
Dazu kam natuerlich auch noch Alex, der mit seinem Didge zu Hoechstform auflief und ein wahres Klangfeuerwerk entfachte, dem sich niemand zu entziehen vermochte.
Hinterher erfuhren wir, dass wohl ueber 1000 Leute anwesend waren, was uns dann doch beeindruckt hat, weil man durch die Buehnenbeleuchtung einfach ganz schwer schaetzen kann, wie viele Zuschauer man tatsaechlich gerade hat.
Nach verrichteter Arbeit wurde Jan nochmal zuenftig mit spruhkonfetti "behaengt"und bekam seinen Kuchen, den wir gemeinsam, in voller Dekandenz noch vor dem tatsaechlichen Essen verspeisten. Danach machten wir uns noch auf einen Absacker auf ins Madison, eine Bar, die zwar waschechte Touristenpreise auftischt, aber manchmal muss man sich eben auch etwas goennen.
Wir gingen schliesslich erschoepft aber gluecklich ins Bett.
Energetisch gesehen hatten wir einen Vorteil, denn die Parade ist ausgefallen, das heisst, dass wir all unsere Power in die Vorbereitung und unseren tatsaechlichen Auftritt stecken konnten.
Wieder Erwarten ging eigentlich alles gut, also die Mikrophone, Gitarre und Keyboard liefen gut. Da wir die letzten waren, die vor dem Auftritt ihren Soundcheck hatten, konnten wir relativ sicher sein, dass unsere Einstellungen bis wir spielen wuerden auch beibehalten werden.
Nachdem wir auch die Soundcheckhuerde gemeistert hatten, gingen wir zur Besprechung der Final Improvisation, die am naechsten Tag, quasi als kroenender Abschluss, vor dem Feuerwerk stattfinden sollte.
Wir beschlossen, dass alle Kuenstler nochmal die Gelegenheit haben sollten, sich kurz vorzustellen und an ihr Programm zu erinnern, waehrend wir, zusammen mit unseren zahlreichen Workshopteilnehmern, die musikalische Unternmalung dazu beisteuern wuerden.
Danach warteten wir nur noch auf unseren Auftritt, alles war wie immer etwas durcheinander und chaotisch, aber nach den ueblichen Aenderungen im Programm kamen wir endlich an die Reihe und man kann sagen, dass es genau der Auftritt war, den wir uns erhofft hatten, naemlich mit massig Publikum, das zudem auch noch richtig aus dem Haeuschen war und mit dem man richtig Spass haben konnte, wie zum Beispiel, als wir zum Klang unserer Trommeln alle gemeinsam Happy Birthday fuer Jan sangen.
Dazu kam natuerlich auch noch Alex, der mit seinem Didge zu Hoechstform auflief und ein wahres Klangfeuerwerk entfachte, dem sich niemand zu entziehen vermochte.
Hinterher erfuhren wir, dass wohl ueber 1000 Leute anwesend waren, was uns dann doch beeindruckt hat, weil man durch die Buehnenbeleuchtung einfach ganz schwer schaetzen kann, wie viele Zuschauer man tatsaechlich gerade hat.
Nach verrichteter Arbeit wurde Jan nochmal zuenftig mit spruhkonfetti "behaengt"und bekam seinen Kuchen, den wir gemeinsam, in voller Dekandenz noch vor dem tatsaechlichen Essen verspeisten. Danach machten wir uns noch auf einen Absacker auf ins Madison, eine Bar, die zwar waschechte Touristenpreise auftischt, aber manchmal muss man sich eben auch etwas goennen.
Wir gingen schliesslich erschoepft aber gluecklich ins Bett.
Freitag, 10. Dezember 2010
Tag 12 - Battambang
Der Tag begann heute geruhsam mit einem sehr spaeten Fruehstueck um 9.30 Uhr im White Rose.
Wir liessen es uns wie immer schmecken und schlenderten danach gemuetlich zum Hotel zurueck, weil wir viel Zeit bis zum ersten Tagesprogrammpunkt, der Parade, hatten.
Erst wollten wir mit Fahrraedern ein wenig Battambang erkunden. Jedoch bekamen wir vorher die Mitteilung, dass die Parade vorverlegt wurde.
Deswegen beliessem wir die Vormittagsaktivitaeten bei einem kurzen Markt- / Stadtbummel. Auch das Mittagessen liessen wir heute wegen des spaeten Fruehstuecks bleiben.
Das Highlight des Tages war, dass wir von einem Polizei-Pickup am Hotel abgeholt und auf der Ladeflaeche zu PPS gebracht wurden.
Die Parade verlief heute fuer uns wesentlich angenehmer als gestern, weil die Wegstrecke nicht so lang war und von den Leuten vor uns nicht so ein schnelles Tempo vorgelegt wurde.
So kamen wir wie auch gestern zufrieden von der Parade zurueck zu Phare, weil auch wieder viele Zuschauer die Strassen gesaeumt hatten.
Nach dem Abendessen begann schliesslich der zweite Festivalabend.
Da fuer uns kein Auftritt anstand, konnten wir uns entspannt auf den Balkon des ersten Stocks der Bar in der ehemaligen Musikschule setzten und die Darbietungen verfolgen.
Bei fast allen Acts gab es Technikprobleme, die auch noch dadurch nicht besser wurden, dass kurz vor Beginn ein Generator in Flammen auf ging.
So mussten die Kuenstler auch heute abend wieder mit Licht- und Tonkomplikationen leben, aber die meisten Vorfuehrungen waren gelungen und schoen anzuschauen.
Morgen sind wir wieder an der Reihe. Wir sind schon sehr gespannt.
Tag 11 - Battambang
Heute ist Donnerstag....
Donnerstag, das bedeutet fuer uns: erster Auftritt in Battambang, eine Parade, Soundcheck und natuerlich die Probe fuer die Parade.
Ein absolut vollgestopfter Tag also.
Wir begannen ihn wie immer mit unserem Fruehstueck im White Rose, das diesmal etwas chaotisch war und laenger dauerte als ueblich, weil unsere Getraenke und Fruchtsalate durcheinander und in falschen Kombinationen an den Tisch kamen.
Als erstes stand die Laufprobe fuer die Parade auf dem Programm, die gut verlief.
Den Soundcheck erwarteten wir schon mit gemischten Gefuehlen, denn in Phnom Penh war er ja schon ziemlich chaotisch. Unsere Erwartungen wurden voll und ganz bestaetigt - leider.
Aus einer halbe stunde um 11 wurde das dreifache aber mit einer stunde verspaetung.
An dieser Stelle das Zitat des Tages: „Terror Brasilis, der Sound, bei dem die Boxen platzen“,
denn eine der Boxen verabschiedete sich unter einiger Rauchentwicklung, waehrend wir unsere Einstellungen vornahmen und Mirkrofone platzierten. Als wir fertig waren, gingen wir erstmal essen, um anschliessend fuer eine kleine Mittagspause zum Krafttanken ins Hotel zu fahren.
Denn im Anschluss hatten wir ein Parade zu bewaeltigen, die zwar fuer eine Stunde angesetzt war, jedoch bei der 90 Minutenmarke anzusiedeln war.
Die Parade war wirklich beeindruckend, denn viele Kuenstler wirkten mit. Vor uns liefen die Feuerjongleure, mit ihren Keulen und Staeben und jonglierten, darauf folgten wir, gemischt mit ca. 20 unserer Workshopteilnehmer, und untermalten das ganze musikalisch.
Ausserdem waren natuerlich noch Stelzenlaufer, Akrobaten, Schlangenmenschen, Fahnetraeger, sowie Alex mit seinem Didge mit von der Partie.
Nachdem wir auch den Rueckweg auf abenteuerlichste Weise mit allen Instrumenten gemeinsam auf der Ladeflaeche eines Pick-ups ueber Stock und Stein ueberstanden hatten, verstauten wir die Instrumente und assen noch etwas zu Abend, um danach nocheinmal ins Hotel zurueckzukehren.
Auf dem Gelaende herrschte naemlich ein riesiges Gewusel, das einen einach tierisch nervoes machen kann, was vor einem Auftritt nicht unbedingt sein muss.
Als es ernst wurde, gegen 10 uhr abends, denn da sollte die grosse Buehne fuer uns freigemacht werden, damit wir unsere Instrumente aufbauen koennen, wurde es mal wieder chaotisch. Das Abendprogramm wurde nocheinmal spontan so geaendert, dass die grosse Buehne doch belegt war und wir noch laenger mit dem Aufbau warten mussten.
Als wir endlich zum Zug kamen, gab es eine super Stimmung. Wir zogen einfach unser Programm durch. Soweit das ging, denn wir hatten schon wieder Technikprobleme, die sich aber gleucklichwise waehrend der Show noch beheben liessen, was nicht zuletzt unserer Flexibilitaet, was unser Programm angeht, und Mannis Intuition zu verdanken ist.
Der Grundsatz:“ Weniger ist manchmal mehr.“ hat sich heute abend mehr als bewahrheitet, denn die Leute, die da waren, haben wirklich sehr tolles Feedback gegeben und sich auch von unseren Technikproblemen nicht abschrecken lassen.
Nach dem Abbau goennten wir uns noch etwas zu trinken in der PPS-Bar und fuhren anschliessend nach Hause.
Wir freuen uns auf morgen, denn es heisst ausschlafen, spaet fruehstuecken und „nur“eine Parade steht auf dem Tagesprogramm, klingt doch fast nach einem entspannten Tag, mal sehen was er uns bringen wird.
Donnerstag, das bedeutet fuer uns: erster Auftritt in Battambang, eine Parade, Soundcheck und natuerlich die Probe fuer die Parade.
Ein absolut vollgestopfter Tag also.
Wir begannen ihn wie immer mit unserem Fruehstueck im White Rose, das diesmal etwas chaotisch war und laenger dauerte als ueblich, weil unsere Getraenke und Fruchtsalate durcheinander und in falschen Kombinationen an den Tisch kamen.
Als erstes stand die Laufprobe fuer die Parade auf dem Programm, die gut verlief.
Den Soundcheck erwarteten wir schon mit gemischten Gefuehlen, denn in Phnom Penh war er ja schon ziemlich chaotisch. Unsere Erwartungen wurden voll und ganz bestaetigt - leider.
Aus einer halbe stunde um 11 wurde das dreifache aber mit einer stunde verspaetung.
An dieser Stelle das Zitat des Tages: „Terror Brasilis, der Sound, bei dem die Boxen platzen“,
denn eine der Boxen verabschiedete sich unter einiger Rauchentwicklung, waehrend wir unsere Einstellungen vornahmen und Mirkrofone platzierten. Als wir fertig waren, gingen wir erstmal essen, um anschliessend fuer eine kleine Mittagspause zum Krafttanken ins Hotel zu fahren.
Denn im Anschluss hatten wir ein Parade zu bewaeltigen, die zwar fuer eine Stunde angesetzt war, jedoch bei der 90 Minutenmarke anzusiedeln war.
Die Parade war wirklich beeindruckend, denn viele Kuenstler wirkten mit. Vor uns liefen die Feuerjongleure, mit ihren Keulen und Staeben und jonglierten, darauf folgten wir, gemischt mit ca. 20 unserer Workshopteilnehmer, und untermalten das ganze musikalisch.
Ausserdem waren natuerlich noch Stelzenlaufer, Akrobaten, Schlangenmenschen, Fahnetraeger, sowie Alex mit seinem Didge mit von der Partie.
Nachdem wir auch den Rueckweg auf abenteuerlichste Weise mit allen Instrumenten gemeinsam auf der Ladeflaeche eines Pick-ups ueber Stock und Stein ueberstanden hatten, verstauten wir die Instrumente und assen noch etwas zu Abend, um danach nocheinmal ins Hotel zurueckzukehren.
Auf dem Gelaende herrschte naemlich ein riesiges Gewusel, das einen einach tierisch nervoes machen kann, was vor einem Auftritt nicht unbedingt sein muss.
Als es ernst wurde, gegen 10 uhr abends, denn da sollte die grosse Buehne fuer uns freigemacht werden, damit wir unsere Instrumente aufbauen koennen, wurde es mal wieder chaotisch. Das Abendprogramm wurde nocheinmal spontan so geaendert, dass die grosse Buehne doch belegt war und wir noch laenger mit dem Aufbau warten mussten.
Als wir endlich zum Zug kamen, gab es eine super Stimmung. Wir zogen einfach unser Programm durch. Soweit das ging, denn wir hatten schon wieder Technikprobleme, die sich aber gleucklichwise waehrend der Show noch beheben liessen, was nicht zuletzt unserer Flexibilitaet, was unser Programm angeht, und Mannis Intuition zu verdanken ist.
Der Grundsatz:“ Weniger ist manchmal mehr.“ hat sich heute abend mehr als bewahrheitet, denn die Leute, die da waren, haben wirklich sehr tolles Feedback gegeben und sich auch von unseren Technikproblemen nicht abschrecken lassen.
Nach dem Abbau goennten wir uns noch etwas zu trinken in der PPS-Bar und fuhren anschliessend nach Hause.
Wir freuen uns auf morgen, denn es heisst ausschlafen, spaet fruehstuecken und „nur“eine Parade steht auf dem Tagesprogramm, klingt doch fast nach einem entspannten Tag, mal sehen was er uns bringen wird.
abenteurliche Fahrt zur Parade
waehrend der Parade
nach der Parade (1.)
nach der Parade (2.)
nach dem Auftritt
Mittwoch, 8. Dezember 2010
Tag 10 - Battambang
Indirekt war heute bereits der erste Tag des Festivals.
Nach dem altbewaehrten Fruehstueck im White Rose machten wir uns auf zu Phare, um einem Meeting beizuwohnen, bei dem der Ablauf der Paraden besprochen wurde.
Wir werden morgen um 5 Uhr nachmittags in der ersten Sektion des Paradenzuges gemeinsam mit ca. 20 Khmer Sambamusik spielend durch Battambang laufen. Das war das Ergebnis der Besprechung.
Anschliessend speisten wir im Restaurant und goennten uns danach eine kleine Ruhepause auf der kleinen Buehne.
Denn um 2 Uhr stand die letzte Probe fuer die Paraden an, bei der wir saemtliche Grooves noch einmal wiederholten und bereits die Laufaufstellung einstudierten.
Die darauf folgenden Stunden gestalteten sich ein wenig ereignisslos, weil wir darauf warteten, von einem Pick-Up abgeholt zu werden.
Wir sollten naemlich ein wenig durch die Stadt fahren, trommeln und Werbung fuer das Festival machen.
Allerdings liess das Fahrzeug einige Zeit auf sich warten. Als es schliesslich doch soweit war, stellte sich zur Entaeuschung einiger Weniger heraus, dass das Auto zu klein war, um alle Musiker aufzunehmen.
So machten sich also nur 7 der 10 Reisenden auf, die Stadt mit der Sambamusik zu erfreuen, waehrenddessen sich die anderen die Zeit auf dem Gelaende mit Jonglieren oder einem Restaurantaufenthalt vertrieben.
Zum Abschluss gingen wir natuerlich noch alle gemeinsam zum Abendessen.
Jetzt werden wir uns wahrscheinlich ausruhen, um fuer die folgenden vier Tage fit zu sein.
Morgen steht naemlich neben der ersten Parade auch der erste Auftritt um ca 23.10 Uhr an.
Nach dem altbewaehrten Fruehstueck im White Rose machten wir uns auf zu Phare, um einem Meeting beizuwohnen, bei dem der Ablauf der Paraden besprochen wurde.
Wir werden morgen um 5 Uhr nachmittags in der ersten Sektion des Paradenzuges gemeinsam mit ca. 20 Khmer Sambamusik spielend durch Battambang laufen. Das war das Ergebnis der Besprechung.
Anschliessend speisten wir im Restaurant und goennten uns danach eine kleine Ruhepause auf der kleinen Buehne.
Denn um 2 Uhr stand die letzte Probe fuer die Paraden an, bei der wir saemtliche Grooves noch einmal wiederholten und bereits die Laufaufstellung einstudierten.
Die darauf folgenden Stunden gestalteten sich ein wenig ereignisslos, weil wir darauf warteten, von einem Pick-Up abgeholt zu werden.
Wir sollten naemlich ein wenig durch die Stadt fahren, trommeln und Werbung fuer das Festival machen.
Allerdings liess das Fahrzeug einige Zeit auf sich warten. Als es schliesslich doch soweit war, stellte sich zur Entaeuschung einiger Weniger heraus, dass das Auto zu klein war, um alle Musiker aufzunehmen.
So machten sich also nur 7 der 10 Reisenden auf, die Stadt mit der Sambamusik zu erfreuen, waehrenddessen sich die anderen die Zeit auf dem Gelaende mit Jonglieren oder einem Restaurantaufenthalt vertrieben.
Zum Abschluss gingen wir natuerlich noch alle gemeinsam zum Abendessen.
Jetzt werden wir uns wahrscheinlich ausruhen, um fuer die folgenden vier Tage fit zu sein.
Morgen steht naemlich neben der ersten Parade auch der erste Auftritt um ca 23.10 Uhr an.
Dienstag, 7. Dezember 2010
Tag 9 - Phnom Penh / Battambang
Um 6:40 Uhr haben sich Jan, Lisa, Anna, Alex und Vincent getroffen, um noch einmal einen Kaufrausch auf dem russian market zu haben. Da der Markt deutlich leerer und somit auch angenehmer war, hatten wir die Moeglichkeit, mit den Ladenbesitzern ausgiebig zu handeln. Leider haben wir uns zu viel Zeit fuer den Markt genommen, weshalb das Fruehstueck auf ein Stueck Brot und eine Banane minimiert wurde.
Anschliessend verbrachten wir sechs Stunden in dem Bus auf dem Weg zurueck nach Battambang, wo wir bei einem Rast das Fruehstueck nachhohlten. Nahe der Raststaette war eine kleine Krokodilfarm, welche weniger spektakulaer war, als die in Battambang.
Um 15:11:44 Uhr kamen wir auf dem PPS Gelaende an und luden unser Gepaeck um. Danach war erst einmal Entspannung im Hotel angesagt.
Nach Sonnenuntergang machten wir uns wieder auf den Weg Richtung PPS, wo wir unser Abendmahl verzehrten. Unfern des Gelaendes war ein kleiner Jahrmarkt aufgebaut, wo einige von uns Pfeile warfen und den Gewinn den Kindern schenkten.
Den Abend liessen wir gemuetlich im Madison Corner um die Ecke mit ein paar Bierchen ausklingen.
Anschliessend verbrachten wir sechs Stunden in dem Bus auf dem Weg zurueck nach Battambang, wo wir bei einem Rast das Fruehstueck nachhohlten. Nahe der Raststaette war eine kleine Krokodilfarm, welche weniger spektakulaer war, als die in Battambang.
Um 15:11:44 Uhr kamen wir auf dem PPS Gelaende an und luden unser Gepaeck um. Danach war erst einmal Entspannung im Hotel angesagt.
Nach Sonnenuntergang machten wir uns wieder auf den Weg Richtung PPS, wo wir unser Abendmahl verzehrten. Unfern des Gelaendes war ein kleiner Jahrmarkt aufgebaut, wo einige von uns Pfeile warfen und den Gewinn den Kindern schenkten.
Den Abend liessen wir gemuetlich im Madison Corner um die Ecke mit ein paar Bierchen ausklingen.
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